Leserstimmen
Sämtliche Kundenrezensionen zu „Ich genüge schon wieder nicht“, wie sie auf Amazon.de veröffentlicht wurden — ungekürzt und unverändert.
„ Ich genüge schon wieder nicht “ sollte man schon in jungen Jahren vor der Familienplanung gelesen haben. Hätte ich es schon früher gekannt, wäre mir einiges an Unsicherheit bei der Erziehiung meiner Kinder erspart geblieben. Der Verfasser führt uns mit seinem Buch ausgesprochen gefühlvoll in das Wesen des Menschen ein und trägt durch Aufklärung dazu bei, einen Weg aus unserer selbst verschuldeten Unmündigkeit zu finden.
Gerhard Bessenroth
Unter dem Titel „Ich genüge schon wieder nicht“ beschreibt Herr Flöttmann-Schubert die verbreitete Abhängigkeit von Lob und Erfolg. Wer kennt das nicht, wer genießt nicht Lob und reagiert enttäuscht, eventuell wütend auf Kritik, weil er/sie die Kritik nicht nur auf ein bestimmtes Verhalten, das gemeint war, bezieht sondern auf die ganze eigene Person. Selbst im positiven Sinne, also bei Erfolgen, ist das problematisch. Es macht abhängig, die „Aufbauleistung“ des Lobs hält ja immer nur vorübergehend. Es bedarf also ständig neuer Bewährungen. Egal, ob es sich um Leistungen handelt oder Statussymbole, also tote Gegenstände, die Anerkennung verschaffen sollen.
Warum das alles? Weil früh in der Kindheit Zuneigung und Liebe an Leistung, Wohlverhalten etc. gekoppelt wurde. Das bloße Dasein wurde nicht als ausreichender Wert empfunden. Anstelle der bedingungslosen Annahme als Mensch wurde Liebe gekoppelt an die Erfüllung elterlicher Erwartungen. Wer nun später als Erwachsener in der misslichen Lage ist, weder durch Leistungen noch durch vorzeigbare Statussymbole genug zum Darstellen zu haben, kann anstelle dessen den eigenen Wert durch Schlechtmachen der anderen erhöhen. Die verschiedenen Varianten des von ihm sogenannten „Fremdwertgefühls“ beschreibt Herr Flöttmann mit zahlreichen Beispielen aus seiner jahrzehntelangen psychotherapeutischen Praxis – und manches auch anhand seiner Selbstbeobachtung und der kritischen Erinnerung seines Umgangs mit den eigenen Kindern.
Er beschreibt die Wichtigkeit der bedingungslosen Annahme des Kindes schon während der Schwangerschaft und nach der Geburt, selbst dann, wenn es anstrengend wird. Er fordert auf, sich zu beobachten und sein eigenes früheres Erleben mit den eigenen Eltern zu reflektieren.
Dabei kommt naturgemäß umfangreiches Fehlverhalten zum Vorschein, Anlässe des Nicht-Genügens, des Versagens, des scheinbar nicht Geliebt-worden-seins, des nicht ausreichenden Liebens.
Also Anlässe genug zum Verzweifeln, auch – sehr interessant – zum Zweifeln an der eigenen Partnersuche, die Liebe eher an die Bedienung eigener Schwächen koppelt. Der Partner als später Erfüller früh erlebter Defizite, was oft nur auf Zeit klappt – solange diese Übertragung nicht erkannt wird.
Wie kann man da bloß mit den eigenen Kindern alles richtig machen und die eigene verkorkste Biografie dabei im Blick behalten oder sogar noch „korrigieren“?
Klingt extrem schwierig und nahezu unerreichbar. Aber Herr Flöttmann entlässt den Leser keineswegs in die Hoffnungslosigkeit – im Gegenteil. Er gibt nicht nur, äußerst unterhaltsam zu lesen, zahlreiche Beispiele aus seiner therapeutischen Praxis und sogar seines eigenen „Fehlverhaltens“. Er erinnert auch daran, dass das erwachsene Gehirn, wenn auch nicht so schnell und leicht wie das des Kindes, bis ins höhere Alter lernfähig ist und alte Muster des Verarbeitens und Verhaltens durchaus korrigierbar sind. Früh angelegte Ängste, die uns als Erwachsene immer wieder zu unangemessenem Verhalten „nötigen“, können verstanden und entschärft werden. Das hilft uns und unseren Kindern, denen wir damit eine Übertragung unseres Fehlverhaltens ersparen - oder diese nachträglich mit ihnen reflektieren können.
Das Buch ist nicht nur eine informative, mit vielen praktischen Beispielen angereicherte Lektüre, es ist vergnüglich zu lesen und nicht zuletzt macht Herr Flöttmann viele im Alltag gedankenlos genutzte Begriffe hinsichtlich ihres sprachlichen Ursprungs und damit ihrer verdeckten Bedeutung sichtbar. Ich kann dieses Buch auch als Kinderarzt uneingeschränkt empfehlen - für junge und alte Eltern, für ältere Junggebliebene und alle Resignationsunwilligen.
Dr. med. C. Schaefer
„Ich genüge schon wieder nicht“ von Ulrich Flöttmann-Schubert ist ein wunderbares Buch über den Umgang mit Kindern auf dem Weg zum Erwachsenwerden und den daraus folgenden Problemen, wenn diese Phase nicht gelingt. Es ist sehr interessant, leicht verständlich und gut nachvollziehbar aufgrund der Vielzahl der Beispiele aus der täglichen Praxis eines erfahrenen Therapeuten.
Ein ideales Geschenk nicht nur für werdende Eltern.
Lars C. Kummer
Ulrich Flöttmann-Schubert beschreibt in seinem Buch seine Ansätze, Kinder unter größtmöglicher Zuwendung auf das spätere Leben vorzubereiten. In lockerer, erzählerischer Sprache, versehen mit eigenen -teils amüsanten, teils bitteren- Erfahrungen, und mit Hilfe von wohlformulierten Metaphern geht er auf diese komplexe Thematik ein, erläutert den Urzustand eines Neugeborenen und erörtert dabei sehr anschaulich u.a. die Frage nach dem Sinn des Lebens bzw. dem Sinn im Leben. Dazu wird beispielsweise die wichtige / richtige Kommunikation zwischen Eltern und Kind(ern) ebenso erwähnt, wie Referenzerfahrungen, die insbesondere ein kleines Kind in seiner Entwicklung macht.
Auch der Nebentitel des Buches „Der Selbstwert –eine Lüge-“ macht mich als Leser nachdenklich, denn im gesamten Buch wird immer wieder sehr deutlich, welchen gesellschaftlichen Anforderungen und Einflüssen wir täglich ausgesetzt sind und welche Auswirkungen diese auf die Entwicklung eines kleinen Kindes, eines Heranwachsenden und auf Erwachsene haben. Einflüsse (z.B. Leistungsdruck), die wir in der Schule, im Beruf, im Sport usw. als normal und gegeben hinnehmen, ohne dass wir diese weiter beachten. Dieser Themenkreis, der den Begriff des Selbstwertes in Fremdwert umwandelt und in dem Zusammenhang auch auf Depressionen eingeht, wird besonders im Teil D des Buches behandelt und schließt den Bogen zum Kern der Abhandlung, der unbegrenzten Liebe zu unseren Kindern.
Ein sehr empfehlenswertes und lesenswertes Buch, nicht nur für (junge) Eltern, sondern für alle, die sich schon einmal die Frage gestellt haben, warum bin ich eigentlich so, wie ich bin?
U. Rowohlt
Dieses Buch hat mir wahrlich vor Augen geführt, daß es nie zu spät ist, von den eigenen Eltern gemachte " Fehler " anzuerkennen und für sich als Vater zu ändern, aber auch seinen Eltern zu " verzeihen", denn Sie wussten es auch nicht besser. Dafür gibt Herr Flöttmann-Schubert in einem stets humorvollen Schreibstil tolle Beispiele, Tips es anders zu machen und auch einen generellen Blick in die Problematik einer stets Leistungsorientierten Gesellschaft. Das Streben nach immer mehr Leistung bringt uns aber keinen Mehrwert, sondern die gewünschte Utopie mit Freude ( nicht Stolz) zu sagen: Ich bin!! ist das Leitmotiv. Mehr möchte ich nicht "spoilern", mir als Vater zweier wunderbarer Kinder und Sohn zweier toller Eltern hat dieses Buch in vielerlei Hinsicht die Augen und das Herz geöffnet. Danke dafür
tim
Hier liegt von Ulrich Flöttmann-Schubert endlich ein Buch vor, welches Eltern - und solchen, die es werden wollen -, in einer klaren und verständlichen Sprache äußerst anschaulich erklärt, wie sie sich verhalten sollen, damit ihre Kinder ihre Einzigartigkeit bewahren. Eine Einzigartigkeit, die nicht von außen gelenkt dem Kind aufgezwungen wird. Dem Kind soll eine Entfaltung seiner Persönlichkeit ermöglicht werden, zu der es selbst findet. Eindringlich und mit vielen Beispielen und Erklärungen versehen, erklärt der Psychotherapeut Flöttmann-Schubert dem Leser*in, wie dies gelingen kann.
Amazon-Kunde
Ich wünsche vielen Lesern und besonders den Eltern unter ihnen, dass sie sich beim Lesen dieses Buches noch einmal als Kind fühlen und erahnen, was in ihrem Leben vielleicht anders verlaufen wäre, wenn sie von Anfang an mit der Wertschätzung in Form des „Ich bin allein deshalb schon genau richtig so, wie ich bin, weil ich da bin!“ aufgewachsen wären. Der Autor zeigt uns in leicht verständlicher und anschaulicher Weise auf, wie wichtig es ist, unsere Kinder durch die bedingungslose Liebe, die wir ihnen entgegenbringen, in der Aufrechterhaltung dieses Urzustandes des Geliebtseins zu unterstützen. Ihre Persönlichkeit sollte nicht über die Bewertung von Leistung definiert werden sondern die Kinder sollten den Freiraum für eine individuelle Entwicklung erhalten und darin mit Wertschätzung und Lob unterstützt werden. Kinder lernen von Geburt an mit Freude und Ausdauer sich und ihre Welt kennen. Dabei dürfen und müssen sie sogar Fehler machen, da sie wie wir alle viel aus Fehlern lernen. Kinder brauchen in ihrer Entwicklung liebevolle, respektvolle und unterstützende Modelle im Denken und Handeln. Wenn also Eltern ihren Kindern vermitteln: „Ich liebe dich einfach so!“, wird das Kind in seinem geborgenen Urzustand unterstützt und kann seine individuellen Fähigkeiten und Kräfte entfalten, ohne allzu sehr von der Erfüllung gesellschaftlicher Leistungsanforderungen geprägt zu werden.
KU
Wer hinter dem Titel „Der Selbstwert – eine Lüge“, ein deprimierendes und wehleidiges Werk vermutet, darf sich nach der Lektüre zu Recht getäuscht fühlen. Denn der Autor hat eine positive Botschaft für seine Leser. Leidenschaftlich appelliert er für eine Sichtweise, die den Wert des Einzelnen nicht ans Ende von Leistung oder Anstrengung stellt, sondern an den Anfang. Dabei bleibt es nicht bei diesem und anderen anschaulich hergeleiteten Erkenntnisgewinnen. Denn das Buch verliert sich nicht in Theorien, sondern nimmt den Leser an die Hand, um ihm Schritt für Schritt eine andere Sicht auf die Welt zu zeigen. Eine, die dem „Selbstwert“-Konzept einen alternativen Ansatz entgegenstellt.
Wer das Buch von Ulrich Flöttmann-Schubert liest, dem wird schnell klar: Hier schreibt jemand, der die seelischen Nöte und Ängste von Menschen aus langjähriger Praxis als Psychotherapeut kennt. Hier bricht jemand die Essenz seines jahrzehntelang gewonnenen Erfahrungswissens in verständliche Sprache herunter und erklärt seinen Blick auf die Welt mit vielen anschaulichen Beispielen. Ein Autor, der nicht belehren, sondern verstanden werden will und helfen möchte, wie er es vermutlich selbst praktiziert hat.
Eltern profitieren dabei besonders, weil sie nicht nur ihre eigenen Glaubenssätze zu hinterfragen lernen, sondern auch angeregt werden, wie sie für ihre Kinder viele falsche Muster gar nicht erst entstehen lassen.
Dies ist ein wichtiges Buch, das mit vielen vorgeblichen Wahrheiten und scheinbar hilfreichen Tipps der Selbsthilfe-Buch-Industrie aufräumt. Und ironischerweise gerade so deren Versprechen erfüllen mag. Denn wer Dinge klarer sieht, wird leichter Ängste ablegen und das eigene Verhalten positiv beeinflussen können.
Fazit: Ulrich Flöttmann-Schubert ist eine Art Anti-Selbsthilfe-Buch gelungen, das ironischerweise vielleicht gerade deshalb für viele Leser wertvolle und hilfreiche Einsichten liefert.
Empfehlenswert – nicht nur für junge Eltern.
Jörg Oehmig
Ich kann's nur absolut empfehlen!
Nico S.
Dieses Buch ist das absolute iTüpfelchen für meine derzeitigen Verarbeitungsprozesse als Mutter eines Vierjährigen mit einer speziellen bzw nicht mehr vorhandenen Beziehung zu meinen eigenen Eltern.
Ich kenne Herrn Flöttmann-Schubert persönlich als Therapeuten und dieses Buch fasst sein Lebenswerk zusammen. Er stellt sich nicht über den Leser, indem er unnötige wissenschaftliche Floskeln nutzt, er erklärt mit Charme und Humor, wie man sich bestimmte Ansätze zunutze machen kann.
Leider bin ich noch nicht ganz fertig und werde meine Rezension zu einem späterem Zeitpunkt weiterführen.
Anja K.
Ulrich Flöttmann hat fast 40 Jahre als Therapeut gearbeitet. Sein Buch „Ich genüge schon wieder nicht“ ist aus dieser Arbeit entstanden – etwas pathetisch könnte man es als sein Vermächtnis bezeichnen. Es beschreibt die Kluft, die es bei vielen seiner Klienten gegeben hat. Die tiefe Kluft zwischen ihren objektiven Erfolgen und ihren subjektiven Misserfolgs-Gefühlen. Ihnen fehlte ganz offensichtlich das Grundgefühl, ein wertvoller Mensch zu sein, einfach durch ihr bloßes Dasein. Sie brauchten ständig neue Erfolgserlebnisse, die ihnen zumindest für kurze Zeit positive Gefühle verschaffen konnten. Dieses ständige Angewiesen-Sein auf Erfolge und das damit meistens verbundene Fremd- oder Selbstlob nennt Flöttmann „Fremdwertgefühl“. Dem stellt er das echte Selbstwertgefühl gegenüber – ein Gefühl das von innen kommt und keine Bestätigung von außen braucht. Für Ulrich Flöttman ist es das Produkt einer Erziehung, in der Kinder nicht gelobt werden, wenn sie etwas geleistet haben, sondern überwiegend dann, wenn sie gerade nichts geleistet haben. Einfach dafür, dass es sie gibt und dass sie das Leben ihrer Eltern reicher machen.
Flöttmann entwirft in seinem Buch ein Erziehungsmodell, das am besten schon in der Schwangerschaft beginnen sollte. Aber er lässt auch Eltern mit größeren Kindern nicht im Regen stehen und gibt ihnen zahlreiche Tipps für pädagogische „Nachbesserungen“.
„Ich genüge schon wieder nicht“ ist gut lesbar, weil der Autor weitgehend auf wissenschaftliche Begriffe verzichtet und immer wieder persönliche Erfahrungen in sein Buch einbaut.
Fazit: Ein wichtiges Buch für alle, die schon Eltern sind oder es noch werden wollen. Und auch für die, die ihr Leben einfach einmal aus einem neuen Blickwinkel betrachten möchten.
Amazon-Kunde
In der westlichen Welt besteht die weitverbreitete Meinung, dass es für jeden wichtig wäre, ein gewisses Maß an Selbstwertgefühl zu entwickeln, um mit sich selbst und mit dem Leben gut klarzukommen. Wie sich der sogenannte Selbstwert aufbaut, warum dieser ein mehr als instsbiles und fatales Konstrukt ist, da es von einer ständigen Rückmeldung anderer Personen abhängig ist und welche echte Alternative es gibt, um ein stabiles Gefühl zu sich selbst zu entwickeln, das unabhängig von der Welt da draußen ist, vermittelt dieses Buch sehr anschaulich und nachvollziehbar. Ein pädagogisch-psychologischer Ansatz, der einem wertvolle Ansätze zur Erziehung, aber auch zur Aufarbeitung der eigenen Geschichte liefert. Absolut lesenswert.
JJ
Dieses. Buch ist spannend zu lesen und verständlich geschrieben! Es richtet sich vorwiegend an junge Eltern ! Es geht darum, worauf können Eltern bei sich selbst und im Umgang mit ihren Kindern achten, damit dieses Gefühl: „Ich genüge schon wieder nicht“ gar nicht erst in den Kindern entsteht! Wer das Gefühl bei sich kennt, bekommt gute Anregungen, einmal neu und anders zu denken, zu fühlen und bewusster zu werden. Viele kurze Beispiele, eigene Erfahrungen und Metaphern führen den Leser an wichtige Sinnfragen, die oft zu wenig Beachtung finden.
Amazon-Kunde
Ich wünschte, meine Eltern hätten dieses Wissen gehabt. Sie haben es immer gut gemeint und vieles doch so falsch gemacht.
Was alles falsch gemacht werden kann und wie heutige Eltern es vermeiden können, ein Kind großzuziehen, das sich nur über die Meinung Dritter identifizieren kann und sich dadurch eben oft „abgewertet“ fühlt, zeigt Herr Flöttmann-Schubert in seinem Buch auf.
Außerdem hilft er „Betroffenen“, zu verstehen, was passiert ist, was Eltern und Gesellschaft durch falsches –oft gut gemeintes- Handeln angerichtet haben. Und er zeigt Wege auf, wie man/frau sich selbst wieder aufrichten kann. Aufrichten und sagen kann „Ich bin einzigartig und in Ordnung“.
Ich habe durch dieses Buch die Mechanismen verstanden, die hinter dieser falschen, so weit verbreiteten Meinung „Ich muss genügen/ Ich genüge nicht“ stecken und Hilfe zur Selbsthilfe erhalten.
Werdenden und „gewordenen“ Eltern kann ich dieses kluge Buch nur ans Herz legen. Auf dass es irgendwann mehr Menschen geben wird, die im „Urzustand“ aufgewachsen sind und mit sich und der Welt im Reinen sind.
AP
Alle Rezensionen wurden wortgetreu von der Produktseite auf Amazon.de übernommen, einschließlich der dort vorhandenen Schreibweisen. Die Rechte an den Texten liegen bei den jeweiligen Verfasserinnen und Verfassern. Stand: September 2026.
„Ich genüge schon wieder nicht“
Der Selbstwert – eine Lüge
© 2026 Ulrich Flöttmann-Schubert · Erschienen bei Tredition (2022 / Neuauflage 20.06.2026)